Linkbuilding: Google warnt deutsche Seitenbetreiber

    Dass Google Linkbuilding nicht gerne sieht und als Spam einstuft, wurde 2013 ziemlich deutlich. Wenn Sie nun denken, dass dies vor allem Seiten in den USA betrifft, dann sollten Sie Matt Cutts Twittermeldung vom
    3. Februar zweimal lesen:

    Twitter-Matt-Cutts

    Bezahlte Links verstoßen gegen die Google-Richtlinien, so Cutts. Dabei wendet er sich direkt an deutsche Seitenbetreiber. Erst ein paar Tage zuvor twitterte der Chef des Spam-Teams bei Google: „Today France; Germany soon.“ Dies bezog sich vor allem auf die Abstrafung des französischen Link-Netzwerkes Buzzea, die ihren Geschäftsbetrieb einstellen mussten.

    Links, die auf unnatürlich Weise weitergegeben oder verkauft werden, straft Google ab – die Seiten rutschen in den Suchergebnisse weit nach hinten ab. Dies kann sowohl kleine Unternehmen als auch große betreffen. Zum Beispiel verlor Expedia im Januar 25% seines Search Traffics!

    Auf welche Links sollten Sie in Zukunft verzichten?

    • Kauf oder Verkauf von Links, die den PageRank weitergeben.
    • Link-Tausch oder Partnerseiten, die nur dem Zweck der gegenseitigen Verlinkung dienen.
    • Posten von Gastartikeln mit Ankertextlinks, die viele Keywords enthalten.

    Inhalte, die offensichtlich nur zum Zwecke der Verlinkung gepostet werden, werden von Google immer besser erkannt und herabgestuft. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass Sie sich auf den inhaltlichen Aspekt Ihres Contents konzentieren und hoch qualitative Inhalte verbreiten, die aus User-Sicht nützlich sind.

    Bildnachweis:
    ©twitter.com/mattcutts

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