Content Marketing – definitiv ein Trend, auf den sich in den vergangenen Jahren viele Unternehmen stürzten. Doch die Impulsivität, mit der sich in die neue Aufgabe gestürzt wurde, stellt tragischerweise auch die Hauptursache aller gescheiterten Content Marketing Abteilungen dar.
Informations- und Strategiedefizite schließen
Ganz konkret: Es fehlt an Strategie im Content Marketing! Daher wird beinahe flächendeckend ein schier unmessbares Aufkommen an Ressourcen in die Erstellung von Inhalten gesteckt, ohne den Inhalten selbst die Möglichkeit zu geben, einen klaren Mehrwert zu generieren. Die Folge: Content Marketing als komplette Fehlinvestition!
Mittlerweile existieren zahlreiche Studien, wie beispielsweise die der COMA[E], die genau diesen Negativtrend klar belegen. Aber auch aus der Sicht von contentbird, können wir diese Tendenzen nur nachdrücklich bestätigen: während der jahrelangen Zusammenarbeit mit unseren eigenen Kunden, hatten nur jene Erfolg, die ein klares Ziel und eine holistische Strategie im Sinn hatten.
Die Erarbeitung beider gestaltet sich bisher schwierig angesichts zwei einander bedingender Gründe. Informationen zum Thema Content Marketing gibt es einerseits viele – vielleicht sogar zu viele, die dann im schlimmsten Fall im Content Shock enden. Andererseits besteht eine allgemeine Unsicherheit in der gesamten Branche darüber, wie sich Erfolge überhaupt messen lassen.
Nicht zu wissen, ob die Investition in Content Marketing bisher ertragreich war, weil schlicht das Know-How zur Erfolgsmessung fehlt, hat eine noch viel elementarere Folge: Wer nicht weiß, wie er was messen kann, ist weder in der Lage klare Ziele zu definieren, noch dazu eine Strategie festlegen, um diese zu erreichen. Auch HubSpot kommt zu dem Schluss, dass Weiterbildung und Erfolgsmessung elementare Herausforderungen darstellen: